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Zahlen und Fakten über den Ortsteil Berlin – Neukölln

Der Ortsteil Neukölln befindet sich im nördlichen Bereich des gleichnamigen Berliner Stadtbezirks. Er gliedert sich in die Ortslagen

  • Reuterkiez
  • Rixdorf
  • Böhmisch Rixdorf

Neukölln gilt als multikultureller und vielfältiger Ortsteil, dessen Einwohner aus zahlreichen Ländern unterschiedlicher Kulturen stammen. Der als ehemaliger Arbeiterbezirk bekannte Ortsteil zeichnet sich durch eine optimale Verkehrsanbindung aus, über die Berlins Innenstadt in wenigen Minuten erreichbar ist. Im Norden Neuköllns vermischen sich im Reuterkiez die typischen Kiezidylle mit einer Kneipenlandschaft, deren alternative Atmosphäre an die des benachbarten Kreuzbergs erinnert. Der Wohnungsbestand setzt sich aus bezahlbaren Altbauten und kleineren Neubauvierteln zusammen. Von dem an der Nordgrenze Neuköllns gelegenen Hermannplatz führen mit der Karl-Marx-Straße und der Sonnenallee zwei bekannte Straßen in den südlichen und östlichen Bereich des Ortsteils.

Wichtige Daten über Neukölln

  • Einwohnerzahl: ca.168.000
  • Bevölkerungsdichte: 14.249 Einwohner/km²<l/i>
  • Fläche: 1170 ha<l/i>
  • Postleitzahlen: 12051, 12053, 12055, 12057, 12059, 12043, 12045, 12047, 12049<l/i>

Geschichte und Entwicklung des Ortsteils Neukölln

Neukölln entstand im Jahr 1912 durch eine Umbenennung aus dem Berliner Nachbarort Rixdorf. Dieser bestand, von den Tempelrittern gegründet, bereits seit dem Mittelalter. Im 18. Jahrhundert führte die Einwanderung böhmischer Glaubensflüchtlinge zur Bildung von Böhmisch-Rixdorf, das erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem deutschen Rixdorf verschmolz. 1920 erfolgte die Eingemeindung der inzwischen in Neukölln umbenannten Einheitsgemeinde nach Groß-Berlin. Wie bereits Rixdorf blieb auch Neukölln eine bevorzugtes Wohngebiet für Arbeiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte es zum Amerikanische Sektor und wurde mit seiner Lage an der Berliner Mauer zu einem Wohngebiet für Einwanderer und Gastarbeiter. Seit Beginn der 2000er Jahre erlebt Neukölln eine zunehmende Gentrifizierung.

Sehenswürdigkeiten im Ortsteil Neukölln

Neben dem unter Denkmalschutz stehende Neuköllner Rathaus, dessen hoher Turm das Ortsteilzentrum überragt, gehören die Johannes-Basilika und die im Jahr 1624 errichtete Alte Schmiede zu den sehenswerten Gebäuden Neuköllns. Als beliebte Naherholungsgebiete gelten der Schulenburgpark mit dem 1935 entstandenen Märchenbrunnen, der mit einigen Wasserspielen aufwartende Körnerpark und der Comenius-Garten. Letzterer lädt zu einem Rundgang ein, auf dem der Lebensweg des tschechischen Philosophen und Pädagogen Comenius nachvollzogen werden kann.